Die Gier nach Macht
Es ist so schön Untertan zu sein, wir lieben es so die Dienerschaft der Könige zu sein.
Sie leben für den Tag, Sie sehnen ihn herbei gelacht, geweint, doch niemand kann es sehen. Sie streben nach der Saat die Sie am leben lässt, die Gier und Macht, von Angst und Hass betrogen.
Sie leben nach Regeln dir zuvor Sie verfasst, auf der ewigen Jagd nach Gold und Macht.
Die Karten sind gemischt jeder steht bereit, gebannt das Potential zum töten. Der Einsatz ist zu hoch keiner schlägt Alarm, wer Krieg beginnt wird empor gehoben.
Sie haben den Bogen schon längst überspannt, das Spiel zwar eröffnet doch zu setzen verpasst. Sie haben das Gen das nur Ihnen vererbt, auf der ewigen Jagd nach Gier und Macht. Sie haben den Bogen schon längst überspannt, Sie stehen da oben sind von jedem verhasst . Sie haben ihr Leben schon lange verkauft, auf der ewigen Jagd nach Gier und Macht.
Im Radio, TV im Internet zu sehen, gesagt, getan, das Chaos schön verschwiegen. Sie haben nie gefragt und nie etwas gesagt, Ein Schild Stop Eintritt hier verboten.
Sie leben nach Regeln dir zuvor Sie verfasst, auf der ewigen Jagd nach Gold und Macht.
Sie nehmen es in kauf Menschen zu zerstören, beraubt verkauft, Ketten an die Füße kommt her und fresst den Dreck, der keinem von uns schmeckt, der Mob, wir nehmen um zu geben
Sie haben den Bogen schon längst überspannt, das Spiel zwar eröffnet doch zu setzen verpasst. Sie haben das Gen das nur Ihnen vererbt, auf der ewigen Jagd nach Gier und Macht. Sie haben den Bogen schon längst überspannt, Sie stehen da oben sind von jedem verhasst. Sie haben ihr Leben schon lange verkauft, auf der ewigen Jagd nach Gier und Macht.
Ich komm euch holen.
Text und Musik: CrowpickerBernd
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